Wie kann ich Ernährungsberater werden?

Auf verschiedenen Wegen zum Ziel

·        Ernährungsberater: Weiterbildung

Ernährungsberater zu werden kann viel Zeit in Anspruch nehmen. Eine Weiterbildung zum Ernährungsberater ist aber der wohl schnellste Weg zum Ziel. In der Regel kannst du dich in Präsenz weiterbilden oder auch im Fernunterricht und das oftmals sogar berufsbegleitend.

Nicht jeder kann sich zu Hause konzentrieren oder sich die komplexen Inhalte selbst erarbeiten. Entscheide also gut, ob ein Fernstudium zu dir passt. Du bekommst deine Materialien meist in Form von Skripten zu dir nach Hause oder lernst auf einer Online-Plattform. Im Fernstudium bist du deutlich flexibler und kannst deine Weiterbildung optimal in deinen Alltag integrieren. Ebenso bist du ortsunabhängig.

Die andere Variante ist eine Weiterbildung als Präsenzlehrgang. Dort lernst du meist an einem oder mehreren Wochenenden. Die theoretischen und praktischen Inhalte lernst du dann gemeinsam mit weiteren Kursteilnehmern. Diese Art des Lernens ist zwar intensiv, aber dadurch auch kürzer was die Ausbildungszeit angeht. Allerdings musst du hierfür unter Umständen eine weitere Anreise sowie Übernachtungskosten miteinberechnen. Das hängt jeweils von der Akademie ab, an welcher du dich weiterbilden lassen möchtest.

·        Ernährungsberater: Studium

Um Ernährungsberater über ein Studium zu werden, eignen sich die Studiengänge Ökotrophologie bzw. Ernährungswissenschaften. Hierfür brauchst du vor allem naturwissenschaftliches Fachwissen. Du solltest außerdem damit rechnen, dass du womöglich deinen Wohnort wechseln musst, denn nur wenige Hochschulen bieten diese Studiengänge an. Wenn du überlegst, Ökotrophologie zu studieren, behalte im Hinterkopf, dass ein Studium auch wesentlich länger dauert als eine Aus- oder Weiterbildung.

·        Ernährungsberater: Berufsausbildung

Wenn du eine Berufsausbildung anstrebst, ist die Diätassistent Berufsausbildung wohl die beste Wahl für dich. Sie dauert mit einer Ausbildungszeit von 3 Jahren allerdings länger als eine Weiterbildung und ist nur in Vollzeit möglich. Außerdem wirst du in der Regel während Ausbildung nichts verdienen, da die Ausbildung komplett an einer Berufsfachschule stattfindet.

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