Ernährungsberater werden mit 40 oder 50 Jahren?

Diese Gründe sprechen für eine Ausbildung mit 40 oder 50 Jahren

Dass das menschliche Gehirn bis ins hohe Alter wächst und sich regenerieren kann, ist längst nicht mehr neu. Dies bedeutet, dass du auch in der zweiten Hälfte deines Lebens problemlos Neues lernen und dich beruflich umorientieren kannst. Es kommt noch besser: Studien beweisen, dass ältere Menschen aufgrund ihrer Erfahrungen auf Wissen und Ressourcen zurückgreifen können, die Jüngere eventuell noch gar nicht haben können.

Oft entwickelt sich mit 40 der Wunsch nach Veränderung, sowie sich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen. Du hast möglicherweise bereits Erfahrung in der Gesundheitsbranche und interessierst dich für gesunde Ernährung? Wieso nicht als Ernährungsberater neu durchstarten und neue Kenntnisse erlernen?

Mit dem stetigen Wandel in unserer modernen Gesellschaft, verändern sich auch die Erwartungen und Anforderungen in Berufen. Man ist nie zu alt, um sich weiterzubilden!

Ermögliche dir neue Jobperspektiven als Ernährungsberater ab 40

Die Ernährungsberater Ausbildung ist optimal für Quereinsteiger.  Medizinisches Fachwissen ist bei der Weiterbildung zum Ernährungsberater keine Voraussetzung. Die beste Voraussetzung ist die persönliche Einstellung! Du willst aktiv an der Gesellschaft teilnehmen und möchtest dein Umfeld mitgestalten? Dich interessieren Themen wie Ernährungswissenschaften, Lebensmittelkunde oder Ökotrophologie? Dann ist eine Ausbildung zum Ernährungsberater genau das richtige für dich und deine Zukunft.

Gründe für eine Weiterbildung mit 40+:

✓ Optimal für Quereinsteiger

✓ Keine Vorerfahrungen

✓ Gleiche Berufschancen

✓ Oft kommen ältere Personen besser bei Kunden an

✓ Anspruch auf Förderungsmittel

Berufschancen für Ernährungsberater Ü40

Verschiedene Einrichtungen sind speziell auf der Suchen nach älteren Ernährungsberater, die bereits Lebenserfahrung haben. So kann ein Ernährungscoach Ü40 in Fitness- oder Gesundheitseinrichtungen tätig werden, sowie in Rhea-Einrichtungen. Auch Privatpersonen sind auf der Suche nach älteren Ernährungsberatern. Aber auch eine Stelle in der Nahrungsmittelindustrie steht dir offen. Oftmals sind es gerade Ältere, die in einem solchen Beratungsberuf bei Kunden besser ankommen, da sie über Lebenserfahrung verfügen und seriöser wirken. So haben gerade auch ältere Ernährungsberater gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Du brauchst dir also keine Sorgen zu machen, dass deine Berufschancen mit dem Alter sich mindern!

Fördermöglichkeiten für deine Ausbildung

Gefördert werden nicht nur Auszubildende in jungen Jahren, sondern auch ältere Quereinstieger. Hierbei hast du zwei Optionen:

  • Spezifische Förderprogramme der Bundesländer
  • Bundesweite Fördermöglichkeiten

Diese finanziellen Förderprogrammen unterstützen dich beim Sparen für die Kosten deiner Weiterbildung. Damit du die Fördermittel beantragen kannst, musst du allerdings die festgelegten Förderkriterien erfüllen. Mehr zu den Fördermöglichkeiten deines Fernlehrgangs erfährst du hier.

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